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Eltern und Paten

„Was können wir tun?...“

 

Oft fragen sich Eltern oder Paten, welche Rolle sie in der Firmvorbereitung spielen sollen. Für viele lautet die Antwort: Keine. Das hat unterschiedliche Gründe: Zum einen sollen die Jugendlichen ja schließlich selbst und alleine ihre Entscheidung treffen, zum anderen trauen sich viele keine große Kompetenz in religiösen und spirituellen Fragen zu.

Aber das ist nicht so: Wie überall im Leben brauchen junge Menschen auch auf dem Weg zur Firmung Unterstützung und Rat. Und fehlendes religiöses Wissen oder eine vielleicht eingeschlafene eigene spirituelle Praxis sollten Sie nicht daran hindern, Ihr Kind zu begleiten. Tauschen Sie sich mit dem Firmbewerber aus; machen Sie sich gemeinsam auf die Suche nach Gott und dem Sinn des Lebens. Und scheuen Sie sich nicht, eigenes Unwissen und eigene Ratlosigkeit zuzugeben - denn so können Sie voneinander lernen.

Dies gilt natürlich auch im Besonderen für die Paten!

Gerne erhalten Sie von uns Unterstützung und können die Kontaktpersonen und Seelsorger um Rat bitten.

Wenn Sie sich selbst zur Firmung und zum katholischen Glauben informieren wollen, empfehlen wir Ihnen diese Werke:

Feuer-Fest. Texte zur Firmung für Eltern und Paten (mit vielen Informationen rund um die Feier der Firmung, z. B. Geschenktipps und mehr). Erhältlich beim Deutschen Katecheten Verein.

Youcat (ein Katechismus, d. h. eine Erklärung des Glaubens für junge Menschen - eignet sich auch sehr für eine gemeinsame Lektüre mit Jugendlichen). Erhältlich bei Amazon.

DVD-Reihe „Mein Gott und Walter“ (ein DVD-Glaubenskurs mit theologischem Anspruch, der dem Interessierten viele neue Denkanstöße gibt). Erhältlich bei Kathmedia Lichtenstein (www.meingottundwalter.com). Ebenfalls neu bei Kathmedia: Der Drei-Minuten-Katechismus (www.3mc.me).

An dieser Stelle sollen kurz die „Rahmenbedingungen“ für eine Firmpatenschaft erwähnt werden:

Besonders wichtig ist, dass der Firmpate eine Bezugsperson für den Firmbewerber ist, die er oder sie sich selbst auswählt. Gut ist, wenn eine feste Beziehung zu dieser Person besteht, die von gegenseitigem Vertrauen getragen wird. So kann der Firmpate wirklich zur Stütze in Lebens- und Glaubensfragen werden.

Hinzu kommen noch einige „äußere“ Kriterien:

Der Firmpate darf nicht Vater oder Mutter des Firmbewerbers sein. Der Grund ist ganz einfach: Die Eltern sollen grundsätzlich Bezugspersonen des Jugendlichen sein. Aufgabe des Firmpaten ist es, sie darin zu unterstützen und vielleicht auch zu entlasten.

Der Firmpate muss mindestens 16 Jahre alt sein; ist getauft und gefirmt und nicht aus der katholischen Kirche ausgetreten.


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